ASCKler bekommen Bayerische Rettungsmedaille

 
 
christophorus medaille
 
Alexander HinterederBenjamin Hintereder ( beide beim ASCK Simbach)Tobias Zagelow aus Simbach am Inn (Lkr. Rottal-Inn): Rettung einer Frau bei der Flutkatastrophe in Simbach am Inn
 
 

Ausgezeichnete LebensretterMedaillen an mutige Bürger verliehen

Lebensretter aus ganz Bayern sind heute in der Münchner Residenz geehrt worden. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat die Bayerische Rettungsmedaille und die Christophorus-Medaille an Menschen überreicht, die anderen in einer lebensgefährlichen Situation geholfen haben. Hinter den Auszeichnungen stecken oft dramatische Geschichen.

Hintereder Alex und Bene 
Dem Glück einer 79-jährigen Frau etwas auf die Sprünge helfen mussten an diesem Tag die Brüder Alexander (27) und Benjamin Hintereder (24) zusammen mit Tobias Zagelow in Simbach am Inn. "Unsere Eltern waren im Urlaub, und als das Wasser kam, sind wir zu ihrem Haus in der Gartenstraße, um zu sehen, was noch zu retten ist", erzählt Benjamin Hintereder. Als sie es wieder verließen, hörten sie Schreie, sie kamen aus dem Haus am Ende der Straße. "Wir wussten, wer es war und dass die Frau alleine lebt, wir sind in der Straße aufgewachsen." Dann folgte eines dem anderen. Die Brüder gingen zum Haus, auf dem Weg trafen sie Tobias Zagelow, der die Schreie ebenfalls gehört hatte. "Er wollte gerade seinen Hund aus seiner Wohnung holen." Den Weg durch die Wassermassen gebahnt, stießen die drei jungen Männer im Haus auf unerwartete Gegenwehr. "Sie wollte erst nicht mitgehen und auf die Feuerwehr warten", sagt Benjamin Hintereder. Währenddessen stieg das Wasser weiter. "Wir haben sie trotzdem mitgenommen, es half ja nichts, sie musste aus dem Haus raus."
 

Horsti Huber der Gewinner des 5. ASCK Schafkopfturnieres

 
Schafkopfkarten
 

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das fünfte Schafkopfturnier des ASCK-Simbach fand wieder im Sportheim in Kirchberg statt und  wurde unter der Leitung von Spielleiter Wolfgang Lowak mit leider nur 7 Partien eröffnet.

Wolfgang Lowak ließ die Teilnehmer ihre Lose ziehen, damit jeder seinen richtigen Platz hatte und erklärte den  Schafkopffreunden die Regeln. Nun konnte es los gehen .

Sauspiele, Solos, Wenz, also alles was im Programm des Schafkopfspielen stand wurde getätigt. Spiele wurden gewonnen oder verloren und so war an den meisten Tischen nach ca. 1 Std. Halbzeit.

Nach einer kurzen Pause ging es in die 2. Runde. Trumpf um Trumpf, Stich um Stich so ging es hin und her bei den weitern 30 Spielen.

Nach gut 2 1/2 Std. war das Schafkopfturnier vorbei und Spielleiter Lowak konnte die Sieger verkünden.

 

 

 das Turnier gewann Horsti Huber, vor Dominik Messerer und Richard Plaza 

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Kunstrasenplatz: Auch die Sportler von der Flut betroffen

 

Simbach  |  08.03.2017  |  15:23 Uhr

 

Bau eines Kunstrasenplatzes
 
 

Simbach. Auf dem Sportgelände des ASCK in Kirchberg hat das Juni-Hochwasser ebenfalls große Schäden angerichtet. In diesem Fall kam die Flut von den Anhöhen des Schellenberg. Über das staatliche Infrastrukturprogramm können die Plätze wieder saniert werden. Jedoch will der Fußballverein gleich Nägel mit Köpfen machen und dort einen Kunstrasenplatz anlegen. Knackpunkt ist die Finanzierung, denn es stehen Kosten von 600000 Euro im Raum.

Der Bauausschuss hatte in seiner jüngsten Sitzung über eine Zustimmung oder Ablehnung dieses Vorhabens zu entscheiden. Es müsse, so hieß es im Sachvortrag, überprüft werden, ob man dafür eventuell eine Leader-Förderung locker machen kann.

Innovatives imländlichen RaumLeader (Oft auch in Großbuchstaben geschrieben) steht als Abkürzung für "Liaison entre actions de développement de l'économie rurale" (auf Deutsch: "Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft") und ist ein Maßnahmenprogramm der EU, mit dem seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden. Problem bei der Sache: derzeit sind die Leader-Mittel ausgeschöpft. Deshalb wurde angeregt, die Sanierung der Plätze wie geplant durchzuführen, denn es könne Jahre dauern, bis der Kunstrasenplatz verwirklicht wird.

mayerhofer christian schwarzChristian Mayerhofer, einer der Vorstände des ASCK, erhielt in der Sitzung Rederecht. Er betonte, nicht über das Leader-Programm, sondern von staatlicher Seite sei ein Zuschuss von 70 Prozent in Aussicht gestellt worden. Auch koste der Platz keine 600000 Euro. Er habe aktuell ein Angebot über 450000 Euro. Für den Verein mit 550 Mitgliedern sei das eine "super Geschichte", zumal der Kunstrasenplatz auch im Winter – wenn er vom Schnee geräumt ist – jederzeit bespielbar ist. "Es gibt weit und breit nichts Vergleichbares in der Region."

Durch die bessere Nutzung der Anlage könne auch das Sportheim wiederbelebt werden. Ja, womöglich kämen auch Fußballer von Auswärts, um im Winter dort zu trainieren. Und: Mit diesem pflegeleichten Rasen habe man erheblich weniger Unterhaltskosten. In 20 bis 25 Jahren – so die geschätzte Lebensdauer – würde da einiges an Ersparnis gegenüber der "normalen" Platzpflege zusammenkommen. "Alles in allem wäre das ein tolles Aushängeschild für Simbach", fasste Mayerhofer zusammen.

schwarz webPaul Schwarz drückte in der folgenden Diskussion gleich mal auf die Euphoriebremse: Er könne das Gesagte zwar unterstreichen, aber wenn kein Geld da ist, dürfe das Projekt noch nicht mal geplant werden. Zudem sei die Leader-Förderung an bestimmte Bedingungen gebunden (etwa eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit wie beim DAV-Kletterzentrum), während es sich hier um einen reinen Platzbau handle. Das Infrastrukturprogramm wiederum bezahle nur die Beseitigung der Schäden.

Mayerhofer entgegnete, der Verein brauche zuerst das Okay der Stadt Simbach. Dann erst könne man den Förderantrag stellen. Max Winkler fand es sinnvoll, im Zuge der Sanierung, die bereits vergeben ist, erste Vorarbeiten für einen möglichen späteren Kunstrasenplatz zu erledigen. Hier, so erklärte ihm Stadtbaumeister Wolfgang Hengge, könne man wenig machen. Bedingung für einen Kunstrasenplatz ist ein Untergrund aus Kies, der bereits vorhanden sei. Ansonsten werde später einfach die Humusschicht abgetragen und gegen ein Granulat ersetzt.

pinzlHeikel wurde es bei der Frage von Bert Pinzl, ob der Verein denn wenigstens die übrigen 30 Prozent für den Platz aus eigenen Mitteln aufbringen könne. Das wurde von Mayerhofer verneint, mit dem Hinweis, dass man bei 70 Prozent Förderung unbedingt zuschlagen müsse, denn "sowas kriegt man nie wieder".

 

 

klumbies webThomas Klumbies riet dem dem ASCK, für dieses Projekt unbedingt Sponsoren und einen zweiten Verein mit ins Boot zu holen, eventuell aus Braunau. Dann stünden erstens die Chancen auf eine Leader-Förderung besser und man könne sich die Finanzierung teilen. Der Alpenverein habe gezeigt, wie das geht. "Dann tun wir uns alle leichter mit der Entscheidung. Belastbare Zahlen müssen her, ein solides Konzept."

 

 

schmid"Wir sind sehr aktiv in dieser Sache", antwortete der Vorsitzende. Der Beschluss des Bauausschusses vorgetragen von Bürgermeister Klaus Schmid, lautete dann sinngemäß so: Man nehme den Antrag des ASCK zur Kenntnis und gebe ihn wegen der hohen Summe, die hier im Raum steht, an den Stadtrat weiter. Dieser entscheidet darüber, sobald vom Verein ein aussagekräftiges Konzept zur Förderung und Finanzierung vorgelegt wurde.

 
 
 
 
 

Errichtung eines Grundgestelles für Werbefläche

 
 
Bericht Wigo Lertinant sen. - Fotos: Michaela Hüsers und Wigo Lertinant jun ...>> 
 
Die ganze Woche über liefen schon die Vorbereitungen. Hinter der Gegentribüne des Stadions in Simbach a. Inn wurde auf Initiative von  Vorstand Christian Mayerhofer ein Grundgestell für Werbeflächen mit Einbau der Stadionuhr errichtet. Löcher für die Fundamente mußten gebohrt werden, Ausholzungsarbeiten und und und. Am Samstag den 04.03. war es dann soweit. Zahlreiche freiwillige Helfer fanden sich im Stadion ein und legten Hand an. Die vorbereiteten Profilrahmen aus Stahl, hergestellt von Michael Hüsers, mußten nun montiert, verankert und zusammengebaut werden. Den ganzen Nachmittag bis in den Abend hinein hatten die fleißigen Helfer zu tun und sie wurden fertig. Toll wird einmal der Blickfang der Werbefläche sein, wenn die Uhr und die Werbung montiert ist. Allen die bei diesen Arbeiten mitgeholfen haben sei gedankt, im besonderen Vorstand Christian Mayerhofer und Michael Hüsers
 
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