27. Spieltag

FC Dingolfing - TSV Vilsbiburg 0 : 3

TSV Langquaid - VfB Straubing 2 : 2

Hebertsfeld. - DJK-SV Altdorf 2 : 1

Gangkofen - Geiselhöring 1 : 4

Simbach - SC Kirchroth 4 : 1

Neufraunhofe - FC Ergolding 1 : 1

ASV Degernbach - ATSV Kelheim 3 : 0

TSV Velden - TSV Abensberg 1 : 4

 

1.   Simbach 27 29 55
2.   Straubing 27 17 54
3.   Geiselhöring 27 18 45
4.   Dingolfing (Auf) 27 11 42
5.   Vilsbiburg (Ab) 27 7 41
6.   Ergolding 27 8 38
7.   Neufraunhofe (Auf) 27 -8 35
8.   Degernbach (Auf) 27 -4 34
9.   Langquaid 27 -5 34
10.   Velden 27 -12 33
11.   ATSV Kelheim 27 -5 33
12.   Hebertsfeld. 27 -5 33
13.   Abensberg 27 -19 32
14.   Altdorf 27 -9 31
15.   Kirchroth 27 -11 29
16.   Gangkofen (Auf) 27 -12 28
 

 

ASCK – SC Kirchroth 4:1

von Thomas Pinzl

Mit einem ungefährdeten Erfolg gegen den abstiegsbedrohten SC Kirchroth sicherten sich die Innstädter mindestens die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation. Und nicht nur das: dank des erneuten Patzers des bisherigen Primus VfB Straubing übernahm die Elf von Heiko Schwarz drei Spieltage vor Schluss sogar die Tabellenführung!

Dabei musste der Simbacher Coach vor der Partie kurzfristig auf Goalgetter Christoph Behr verzichten, der Torjäger fällt wohl auch für das Totopokalfinale am Dienstag aus. Für ihn rückte Jakob Nüßlein in die Startelf, und der Youngster machte seine Sache richtig gut.

Von Beginn an wollte der ASCK zeigen, wer Herr im Haus ist und ließ den Tabellenvorletzten erst gar nicht zur Entfaltung kommen. Es dauerte keine zehn Minuten, bis Gästekeeper Christoph Lermer erstmals hinter sich greifen musste, der Treffer kam allerdings etwas glücklich zustande. Fabian Hofbauer wurde auf der linken Seite schön freigespielt, seine Flanke rutschte ihm über den Spann, wurde länger und länger und senkte sich schließlich über den verdutzen Lermer hinweg in rechten Torwinkel. Angetrieben von Michael Spielbauer verpasste die Heimelf schon wenig später das zweite Tor. Haris Sistek flankte von links auf Benjamin Schlettwagner, aber ein Abwehrspieler war einen Schritt schneller als der Simbacher Angreifer. Auch dem schönsten Spielzug der Partie blieb ein Treffer leider verwehrt. Über sechs, sieben Stationen kombinierte sich der neue Tabellenführer durch die Kirchrother Defensive, das Leder landete schließlich bei Kevin Grobauer, der vom Elfmeterpunkt mit links verzog. Auch Abwehrchef Florian Straßer, in der Defensive nur wenig gefordert, hätte die Führung ausbauen können, sein Schuss im Anschluss an einen Freistoß wurde gerade noch abgeblockt. Die 150 Zuschauer bekamen in der ersten Hälfte weiter Einbahnstraßenfußball zu sehen. In Minute 38 wurden die Bemühungen der Innstädter dann auch wieder belohnt. Daniel Unterbuchberger bediente mit einem tollen Zuspiel Kevin Grobauer, der enteilte seinem Bewacher und war auf halblinks plötzlich frei durch. Mit einem trockenen Schuss ließ er Keeper Lermer keine Abwehrchance (38.). So ging es mit einem beruhigenden Vorsprung in die Kabine.

Es dauerte nach dem Wechsel nicht lange bis zur endgültigen Entscheidung. Haris Sistek mit einem „Chipball“ in den Lauf von Jakob Nüßlein, der wird im Strafraum von einem Verteidiger gestellt. Aber das Simbacher Nachwuchstalent bleibt am Ball und legt mit viel Übersicht quer auf den nachgerückten Benjamin Schlettwagner, der aus 16m platziert ins linke Eck zum 3:0 abschließt (49.).  Von den Gästen war bis dahin nicht viel zu sehen, es dauerte eine Stunde, bis Dominik Protschka mit einem eher harmlosen Schuss aus 25m erstmals Keeper Andreas Brenzinger prüfte. Beim zweiten Kirchrother Torschuss war der Simbacher Torhüter allerdings machtlos. Tobias Artmann mit einem feinen Pass in die Schnittstelle der ASCK Abwehr, der eingewechselte Florian Seebauer war auf einmal frei durch und ließ Brenzinger mit einem Flachschuss ins lange Eck keine Abwehrmöglichkeit (64.). Und weil die Innstädter bei einigen guten Gelegenheiten im Anschluss den Sack nicht zumachten, wäre es eine Viertelstunde vor dem Ende fast noch einmal spannend geworden, wenn der ebenfalls eingewechselte Jakob Berg mit seinem ersten Ballkontakt aus 20m nicht nur den Pfosten getroffen hätte. So hatte die Heimelf weiter alles im Griff. Es dauerte aber bis fünf Minuten vor dem Ende bis Kevin Grobauer nach schöner Vorarbeit von Haris Sistek mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag „den Deckel draufmachte“.

Mit diesem überzeugenden Erfolg und der Tabellenführung im Rücken reisen die Innstädter mit viel Selbstvertrauen zum Totopokalfinale am Dienstag nach Ruhstorf, um dort dem großen Favoriten 1.FC Passau ein Bein zu stellen.

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