30000 Euro für 48 Simbacher Vereine

Spendenübergabe bei der Sparkasse Rottal-Inn 

Sparkassenausschüttung 2017

Simbach. 48 Vereine und Institutionen aus der Innstadt erhielten am Dienstagabend im Foyer der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Rottal-Inn eine Spende überreicht. Insgesamt konnten sich die Vereine, Institutionen und Hilfsorganisationen aus Simbach über 30000 Euro freuen.

"Wir als Sparkasse übernehmen in vielfältiger Art und Weise Verantwortung für unsere Heimat. Die Ausschüttung von Spendengeldern ist dabei ein ganz elementarer Bestandteil", erklärte Sparkassendirektor Josef Borchi dazu. Bürgermeister Klaus Schmid dankte in seinen Grußworten den zahlreichen Empfängern für ihre Arbeit. Besonders hob er dabei die Jugendarbeit heraus, die von den Vereinen geleistet wird. Wie wichtig die Arbeit der Hilfsorganisationen ist, zeigte sich erst im vergangenen Jahr.

Folgende Simbacher Vereine konnten sich über eine Spende freuen: Alpenverein, ASCK-Simbach, TSV, Radclub Ritzlfuchser, TC Heraklith, Reit- und Fahrverein, Verein Deutscher Schäferhunde, Lem Bu KanKarate Dojo, Box-Club, Fischereiverein Unterer Inn, EC Irging, Feuerschützengesellschaft, Bergschützen Eggstetten, Schellenbergschützen Kirchberg, Bund Naturschutz, Gartenbauverein, Kaninchenzuchtverein, Bienenzuchtverein, THW, BRK-Bereitschaft, Wasserwacht, die Feuerwehren Simbach, Eggstetten, Erlach und Kirchberg, "Verein zur Förderung von Instrumental- und Vokalunterricht", Förderverein Heimatmuseum, Trachtenverein Edelweiß Antersdorf, Trachtenverein Inntaler, Vokalkreis, Laienbühne, THamI, Chorgemeinschaft Liederkranz, Volkshochschule, Förderverein Grundschule, Förderverein Realschule, Förderverein Tassilo-Gymnasium, Förderverein Inntal-Mittelschule Simbach-Kirchdorf-Tann, die Partnerschaftsvereine Simbach-Tolmezzo und Simbach-Skipton, die Kindergärten St. Nikolaus, Dreifaltigkeit und Marienhöhe, Film- und Videofreunde, Landjugend Kirchberg, Arbeiterwohlfahrt, VdK Ortsverband und Stadt Simbach.


 
Fussbal Handball 02 

Fussbal Handball Trophäe 

mehr Fotos unter; http://www.asck-simbach.de/bildergalerien/category/357-olympischer-fussball-handball-tag

 

Fussball/Handball Tag - Olympiade

organisiert von Christopf Behr

Ablauf

10.00 Uhr Weißwurst Frühstück (Beginn für alle)

12.00 Uhr Anpfiff zur Fussball/Handball Olympiade

Nageln - Jeder bekommt einen Nagel den er mit so wenig Schlägen wie möglich in einen Baumstamm schlagen muss.

Bierpong - Spiel nach den ganz normalen Bierpongregeln 2 gegen 2.

Holzpfahl Lauf - Die Spieler müssen sich 25x um einen Holzpfahl drehen und danach eine abgesteckte Strecke so schnell wie möglich zurück legen.

Headis - Gespielt wird Tischtennis nur mit einem größeren Ball und dem Kopf. Ansonsten gelten die üblichen Tischtennisregeln. Benötigt wird also eine Tischtennisplatte. Diese sollte stabil sein, da man auch auf den Tisch darf. Aber nur, bis man den Ball einmal gespielt hat. Dann muss man erst einmal wieder den Boden berühren. Nachspielbar, wenn man eine stabile Platte hat.

Bachlaufen - Jedes Team hat 3 Bierkisten zur Verfügung und muss damit eine Strecke überwinden ohne den Boden zu berühren. Wird der Boden berührt muss der Parcours von vorne begonnen werden.

Basketball - Es wird von verschiedenen Entfernungen abwechselt geworfen. Bis die letzte Markierung erreicht wird. Wer als erstes an dieser letzten Markierung ankommt gewinnt das Spiel.

Dart - Jeder Spieler bekommt 3 Darts und es wird von 501 runter gespielt. Das Spiel endet wer als erstes Null hat. Es muss nicht mit einem Double ausgemacht werden.

Dreibeinlauf - Den beiden Teams werden jeweils die beiden innen Beine zusammen gebunden. Es muss zusammen ein Parcours überwunden werden. Wer von den beiden Teams als erstes im Ziel ankommt gewinnt das Spiel.

langsam Radfahren - Es muss so langsam wie möglich eine Strecke mit dem Fahrrad zurück gelegt werden. Jeweils die Zeit der beiden Spielern aus dem Team wird zusammen gezählt. Das Team das zusammen mit der langsamsten Zeit durchs Ziel kommt gewinnt das Spiel.

Wasser tragen - Es wird eine Strecke festgelegt. Diese Strecke müssen die Teilnehmer zurück legen und ein Gefäß mit Wasser fühlen wer sein Gefäß als erster komplett voll hat, hat das Spiel gewonnen.

Würfelspiel - Wer schafft es zuerst, 50 Punkte mit einem Würfel zu erwürfeln ? Alle Würfe addieren sich aber immer wenn einer eine 6 würfelt , fallt ihr auf 0 Punkte zurück. Kommt der Startspieler zuerst über die 50 Punkte, bekommt der zweite Spieler noch den Nachwurf.

Maßkrug stemmen - Jeder Spieler stemmt einen Maßkrug. Die Zeiten der beiden Spieler werden zusammen gezählt und das Team das am Ende mehr Sekunden bzw. Minuten auf der Uhr hat gewinnt das Spiel

Ball halten - Jeweils 2 Gegner kämpfen gegen einander. Die Spieler sitzen auf einem Podest und halten mit den Beinen einen Medizinball hoch. Beide Zeiten der beiden Spieler werden zusammen gezählt und das Team mit der höheren Zeit gewinnt das Spiel.

Lattenschießen - Es wird aus 16 Meter versucht Latte mit einem Fussball zu treffen. Es zählen nur Treffer die direkt die Latte berühren ohne das der Ball irgend etwas anderes vorher berührt hat. Auch wenn der Ball zweimal die Latte bei einem Versuch berühren sollte zählt es nur als ein Treffer.

Latten werfen - Es wird aus 16 Meter versucht Latte mit einem Handball zu treffen. Es zählen nur Treffer die direkt die Latte berühren ohne das der Ball irgendetwas anderes vorher berührt hat. Auch wenn der Ball zweimal die Latte bei einem Versuch berühren sollte zählt es nur als ein Treffer.

Flunkyball - Wird nach den normalen Regeln gespielt.

Eierlauf - Es muss eine abgesteckte Strecke mit einem rohen Ei zurück gelegt werden.

Eier Werfen - 2 Spieler müssen sich aus bestimmten Entfernungen (1m, 2m, 3m, …) ein rohes Ei zuwerfen. Gewonnen hat das Team das sich das Ei auf die weiteste Entfernung zuwerfen kann.

Boccia - Gespielt wird nach den Offiziellen Boccia Regeln.

Gewicht Schätzen - Es müssen 3 Materialien (Sand , Wasser und ) abgewogen werden. Wer näher an der vorgegebenen Menge ist Gewinnt.

Schätzfragen - Es werden Schätzfragen gestellt wer näher dran ist gewinnt.

Äpfel Tauchen - Es müssen aus einem Behälter der mit Wasser gefüllt ist so viele Äpfel wie möglich in einer vorgegebenen Zeit (2 Minuten ) mit dem Mund rausgeholt werden. Gewonnen hat der, der die meisten Äpfel rausgeholt hat.

Kondom aufblasen - Es muss ein Kondom so schnell wie möglich mit der Nase aufgeblasen werden. Gewonnen hat der, der die beste Zeit hat.

ca. 18:00 Uhr Grillen – Bachmeier Friedl und Walch Peter sind die Grillmeister

Allgemeine Regeln:

1. Es werden immer 3 Runden gespielt wer als erstes 2 Runden gewonnen hat gewinnt das Spiel.

2. Es gibt für jedes Team einen Topf in dem sich Zettel mit allen Spielern befinden. Bei jedem Spiel werden immer diejenigen gezogen die bei dem ausgewählten Spiel antreten müssen. Ausgeloste Spieler kommen in einen extra Topf bis alle Spieler gezogen worden sind. Erst dann werden wieder alle Spieler in den Los Topf geworfen.

3. Es müssen bei jedem Spiel immer 4 Leute von jedem Team gegen einander antreten.

4. Punktesystem: Spiel 1 = 1 Punkt , Spiel 2 = 2 Punkte , Spiel 3 = 3 Punkte usw.

5. Es gibt am Ende 3 Staffelrunden indem man nochmal je 10 Punkte erspielen kann.

6. Jedes Spiel wird ausgelost wann welches an der Reihe ist.

7. Gewonnen hat die Mannschaft die sich als erstes von den möglichen 276 Punkten ,

139 Punkte erkämpft hat.

Fussbal Handball 44 

 Gewinner die Handballer des TSV Simbach - herzlichen Glückwunsch

 
Schafkopfkarten
 

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das fünfte Schafkopfturnier des ASCK-Simbach fand wieder im Sportheim in Kirchberg statt und  wurde unter der Leitung von Spielleiter Wolfgang Lowak mit leider nur 7 Partien eröffnet.

Wolfgang Lowak ließ die Teilnehmer ihre Lose ziehen, damit jeder seinen richtigen Platz hatte und erklärte den  Schafkopffreunden die Regeln. Nun konnte es los gehen .

Sauspiele, Solos, Wenz, also alles was im Programm des Schafkopfspielen stand wurde getätigt. Spiele wurden gewonnen oder verloren und so war an den meisten Tischen nach ca. 1 Std. Halbzeit.

Nach einer kurzen Pause ging es in die 2. Runde. Trumpf um Trumpf, Stich um Stich so ging es hin und her bei den weitern 30 Spielen.

Nach gut 2 1/2 Std. war das Schafkopfturnier vorbei und Spielleiter Lowak konnte die Sieger verkünden.

 

 

 das Turnier gewann Horsti Huber, vor Dominik Messerer und Richard Plaza 

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christophorus medaille
 
Alexander HinterederBenjamin Hintereder ( beide beim ASCK Simbach)Tobias Zagelow aus Simbach am Inn (Lkr. Rottal-Inn): Rettung einer Frau bei der Flutkatastrophe in Simbach am Inn
 
 

Ausgezeichnete LebensretterMedaillen an mutige Bürger verliehen

Lebensretter aus ganz Bayern sind heute in der Münchner Residenz geehrt worden. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat die Bayerische Rettungsmedaille und die Christophorus-Medaille an Menschen überreicht, die anderen in einer lebensgefährlichen Situation geholfen haben. Hinter den Auszeichnungen stecken oft dramatische Geschichen.

Hintereder Alex und Bene 
Dem Glück einer 79-jährigen Frau etwas auf die Sprünge helfen mussten an diesem Tag die Brüder Alexander (27) und Benjamin Hintereder (24) zusammen mit Tobias Zagelow in Simbach am Inn. "Unsere Eltern waren im Urlaub, und als das Wasser kam, sind wir zu ihrem Haus in der Gartenstraße, um zu sehen, was noch zu retten ist", erzählt Benjamin Hintereder. Als sie es wieder verließen, hörten sie Schreie, sie kamen aus dem Haus am Ende der Straße. "Wir wussten, wer es war und dass die Frau alleine lebt, wir sind in der Straße aufgewachsen." Dann folgte eines dem anderen. Die Brüder gingen zum Haus, auf dem Weg trafen sie Tobias Zagelow, der die Schreie ebenfalls gehört hatte. "Er wollte gerade seinen Hund aus seiner Wohnung holen." Den Weg durch die Wassermassen gebahnt, stießen die drei jungen Männer im Haus auf unerwartete Gegenwehr. "Sie wollte erst nicht mitgehen und auf die Feuerwehr warten", sagt Benjamin Hintereder. Währenddessen stieg das Wasser weiter. "Wir haben sie trotzdem mitgenommen, es half ja nichts, sie musste aus dem Haus raus."
 
 

Simbach  |  08.03.2017  |  15:23 Uhr

 

Bau eines Kunstrasenplatzes
 
 

Simbach. Auf dem Sportgelände des ASCK in Kirchberg hat das Juni-Hochwasser ebenfalls große Schäden angerichtet. In diesem Fall kam die Flut von den Anhöhen des Schellenberg. Über das staatliche Infrastrukturprogramm können die Plätze wieder saniert werden. Jedoch will der Fußballverein gleich Nägel mit Köpfen machen und dort einen Kunstrasenplatz anlegen. Knackpunkt ist die Finanzierung, denn es stehen Kosten von 600000 Euro im Raum.

Der Bauausschuss hatte in seiner jüngsten Sitzung über eine Zustimmung oder Ablehnung dieses Vorhabens zu entscheiden. Es müsse, so hieß es im Sachvortrag, überprüft werden, ob man dafür eventuell eine Leader-Förderung locker machen kann.

Innovatives imländlichen RaumLeader (Oft auch in Großbuchstaben geschrieben) steht als Abkürzung für "Liaison entre actions de développement de l'économie rurale" (auf Deutsch: "Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft") und ist ein Maßnahmenprogramm der EU, mit dem seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden. Problem bei der Sache: derzeit sind die Leader-Mittel ausgeschöpft. Deshalb wurde angeregt, die Sanierung der Plätze wie geplant durchzuführen, denn es könne Jahre dauern, bis der Kunstrasenplatz verwirklicht wird.

mayerhofer christian schwarzChristian Mayerhofer, einer der Vorstände des ASCK, erhielt in der Sitzung Rederecht. Er betonte, nicht über das Leader-Programm, sondern von staatlicher Seite sei ein Zuschuss von 70 Prozent in Aussicht gestellt worden. Auch koste der Platz keine 600000 Euro. Er habe aktuell ein Angebot über 450000 Euro. Für den Verein mit 550 Mitgliedern sei das eine "super Geschichte", zumal der Kunstrasenplatz auch im Winter – wenn er vom Schnee geräumt ist – jederzeit bespielbar ist. "Es gibt weit und breit nichts Vergleichbares in der Region."

Durch die bessere Nutzung der Anlage könne auch das Sportheim wiederbelebt werden. Ja, womöglich kämen auch Fußballer von Auswärts, um im Winter dort zu trainieren. Und: Mit diesem pflegeleichten Rasen habe man erheblich weniger Unterhaltskosten. In 20 bis 25 Jahren – so die geschätzte Lebensdauer – würde da einiges an Ersparnis gegenüber der "normalen" Platzpflege zusammenkommen. "Alles in allem wäre das ein tolles Aushängeschild für Simbach", fasste Mayerhofer zusammen.

schwarz webPaul Schwarz drückte in der folgenden Diskussion gleich mal auf die Euphoriebremse: Er könne das Gesagte zwar unterstreichen, aber wenn kein Geld da ist, dürfe das Projekt noch nicht mal geplant werden. Zudem sei die Leader-Förderung an bestimmte Bedingungen gebunden (etwa eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit wie beim DAV-Kletterzentrum), während es sich hier um einen reinen Platzbau handle. Das Infrastrukturprogramm wiederum bezahle nur die Beseitigung der Schäden.

Mayerhofer entgegnete, der Verein brauche zuerst das Okay der Stadt Simbach. Dann erst könne man den Förderantrag stellen. Max Winkler fand es sinnvoll, im Zuge der Sanierung, die bereits vergeben ist, erste Vorarbeiten für einen möglichen späteren Kunstrasenplatz zu erledigen. Hier, so erklärte ihm Stadtbaumeister Wolfgang Hengge, könne man wenig machen. Bedingung für einen Kunstrasenplatz ist ein Untergrund aus Kies, der bereits vorhanden sei. Ansonsten werde später einfach die Humusschicht abgetragen und gegen ein Granulat ersetzt.

pinzlHeikel wurde es bei der Frage von Bert Pinzl, ob der Verein denn wenigstens die übrigen 30 Prozent für den Platz aus eigenen Mitteln aufbringen könne. Das wurde von Mayerhofer verneint, mit dem Hinweis, dass man bei 70 Prozent Förderung unbedingt zuschlagen müsse, denn "sowas kriegt man nie wieder".

 

 

klumbies webThomas Klumbies riet dem dem ASCK, für dieses Projekt unbedingt Sponsoren und einen zweiten Verein mit ins Boot zu holen, eventuell aus Braunau. Dann stünden erstens die Chancen auf eine Leader-Förderung besser und man könne sich die Finanzierung teilen. Der Alpenverein habe gezeigt, wie das geht. "Dann tun wir uns alle leichter mit der Entscheidung. Belastbare Zahlen müssen her, ein solides Konzept."

 

 

schmid"Wir sind sehr aktiv in dieser Sache", antwortete der Vorsitzende. Der Beschluss des Bauausschusses vorgetragen von Bürgermeister Klaus Schmid, lautete dann sinngemäß so: Man nehme den Antrag des ASCK zur Kenntnis und gebe ihn wegen der hohen Summe, die hier im Raum steht, an den Stadtrat weiter. Dieser entscheidet darüber, sobald vom Verein ein aussagekräftiges Konzept zur Förderung und Finanzierung vorgelegt wurde.

 
 
 
 
 
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