Endlich der erste Punkt im Jahr 2019 für den ASCK. Wie schon im Hinspiel trotzten die Mannen von Heiko Schwarz der SpVgg Landshut ein Remis ab – und das, dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte, nicht einmal unverdient.

Ohne Behr, Spielbauer, Schwarz und Adis Sistek in der Startelf standen die Vorzeichen vor der Partie nicht unbedingt gut. Und wie schon so oft zuvor begann das Heimspiel für die Innstädter wieder mit einem Nackenschlag. Vier Minuten waren erst gespielt, da stand es schon 0:1. Christian Brandl wurde nicht richtig angegriffen und nagelte das Leder aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Die „Spiele“ blieb auch danach die spielbestimmende Mannschaft. Dem ASCK gelang in der ersten Hälfte nur wenig, die Hausherren konnten sich selten richtig aus der eigenen Defensive befreien und für Entlastung sorgen. Das 0:2 war die logische Folge. Im Anschluss an einen Eckball klatschte ein abgefälschter Schuss zunächst an die Latte, der Ball landete bei Kapitän Tobias Rewitzer, der aus kurzer Distanz kompromisslos einschoss (25.).

In der Halbzeitpause schien Heiko Schwarz die richtigen Worte gefunden zu haben. Seine Jungs kamen mit deutlich mehr Elan, Engagement und Selbstvertrauen aus der Kabine und witterten so auf einmal Morgenluft, Landshut dagegen schien sich auf dem Vorsprung auszuruhen. Alexander Fuchshuber vergab eine erste gute Gelegenheit, aus aussichtsreicher Position zielte er hauchdünn am Landshuter Kasten vorbei (55.). Besser machte es etwas später Benjamin Schlettwagner. Langer Ball auf Alessandro Belleri, der legte mit Übersicht zurück auf Schlettwagner. Der Simbacher Mittelfeldmotor ließ noch einen Gegenspieler aussteigen und traf aus 18m flach ins linke Eck (68.). Nun wollten die Innstädter mehr und spielten weiter munter nach vorne. Wenige Minuten nach dem Anschluss spielte Fabian Hofbauer mit einem tollen Pass in die Gasse Alessandro Belleri frei, der war auf und davon und schob den Ball überlegt an Keeper Huber vorbei (75.). Von der „Spiele“ war erst nach dem Ausgleich wieder mehr zu sehen. Doch die Innstädter überstanden die Schlussoffensive der Gäste mit einigen Standards und verteidigten das verdiente Unentschieden mit vereinten Kräften.

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