Der ASCK Simbach musste sich am Samstagnachmittag dem TSV Grünwald unglücklich mit 1:2 geschlagen geben. Die Partie im Münchener Süden wurde kurzfristig auf den Kunstrasenplatz verlegt. Bei widrigen Bedingungen fanden sich lediglich 50 Zuschauer ein. Heiko Schwarz musste auf den noch gesperrten Kevin Grobauer und die weiterhin verletzten Dustin Huber und Jakob Nüßlein verzichten, dafür meldete sich Fabian Hofbauer wieder fit.

Nach dem guten Auftritt beim SC Eintracht Freising wollten die Innstädter an diese Leistung anknüpfen. Aber bereits nach 13 Minuten lagen die Hausherren nach Treffern von Alexander Rojek mit 2:0 in Führung, die Defensivarbeit der Gäste ließ dabei zu wünschen übrig. Wie so oft verschliefen die Simbacher die Anfangsphase, es waren bereits die Gegentore 12 und 13 in der ersten Viertelstunde. Nach knapp 20 Minuten fingen sich die Gäste und Haris Sistek hatte die erste Möglichkeit, aber sein Abschluss verfehlte knapp das Ziel. Kurz darauf Ecke für Simbach, aber Benjamin Schlettwagners Schuss aus 16 Meter ging über den Kasten von TW Alexander Heep. Der ASCK war nun sichtlich um den Anschlusstreffer bemüht und wurde in der 26. Minute dafür belohnt: Nach einer Ecke von Sistek köpfte Alessandro Belleri unhaltbar zum 1:2 ein. Weiter ging es Richtung Grünwalder Tor und nach einem Foul an Haris Sistek entschied Schiedsrichter Philipp Ettenreich sofort auf Elfmeter. Christoph Behr trat an, aber TW Heep konnte den Strafstoß sicher halten (28.).

Bis zur Halbzeitpause ereignete sich im Münchener Vorort bis auf wenige Standardsituationen nicht mehr viel. Der Tabellenvierte schien durchaus verwundbar, deshalb blieb nach 45 Minuten noch die berechtigte Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis. Zu Wiederbeginn wechselte Schwarz Fabian Hofbauer für Alexander Fuchshuber ein und stellte auf zwei Stürmer um. Bei einsetzendem Regen wurde das Geläuf schwierig zu bespielen und alle Akteure hatten Mühe, nicht ständig auf dem Teppichbelag auszurutschen. Die erste nennenswerte Situation dann auf Seiten der Gastgeber, aber ein Kopfball von Christian de Prato ging knapp am Gehäuse von Fabian Taube vorbei (55.). Auf der anderen Seite schlug ein Eckball von H. Sistek, bedingt durch den Wind, am langen Innenpfosten ein, aber das Leder sprang zum Leidwesen der Simbacher wieder auf das Spielfeld zurück (57.). Beide Teams versuchten in der Folge ihr Glück durch Weitschüsse, aber die Torhüter waren stets zur Stelle. So lenkte Keep mit einer sehenswerten Parade einen Sistek-Kracher über die Latte (67.). Spielerisch lief bei den Mannschaften nicht mehr viel zusammen, die Zweikämpfe wurden intensiver und mussten mehrmals mit Freistoß geahndet werden. Insgesamt verteilte der Referee zehn gelbe Karten. Grünwald war weiterhin darauf bedacht, den knappen Vorsprung zu verwalten und den Gegner vorm Tor wegzuhalten. Dies gelang meistens, da auch die Simbacher oft nur noch mit weiten Bällen agierten und keine zwingenden Möglichkeiten mehr verzeichnen konnten. In der Schlussphase ergaben sich für den Gastgeber noch zwei gefährliche Konterchancen, die aber ungenutzt blieben. So hieß es am Ende 2:1 für den TSV Grünwald. Für die Innstädter wird nach diesem Spieltag der direkte Klassenerhalt sehr schwierig und sie stehen in den nächsten beiden Partien gegen Kastl und Pfarrkirchen unter Zugzwang.

Heiko Schwarz: „Die frühen Gegentreffer waren natürlich sehr ärgerlich. Wir waren einfach noch nicht wach, nicht aggressiv genug. Zudem war die Körpersprache zu lasch. Im zweiten Abschnitt hatten wir dann schon mehr Spielanteile, aber uns fehlten dann auch die Mittel, das muss man ehrlich sagen. Wir haben zu viel mit langen Bällen agiert.“

Eine unglückliche Niederlage setzte es für die Innstädter beim Tabellenzweiten aus Freising. Nach zweimaliger Führung musste man in der Nachspielzeit das 3:4 hinnehmen. Zumindest der couragierte Auftritt in der Savoyer Au gibt Hoffnung auf den Klassenerhalt.

Trainer Heiko Schwarz musste auf die Verletzten Fabian Hofbauer, Dustin Huber, Jakob Nüsslein und den gesperrten Kevin Grobauer verzichten. Der im Sommer an den Inn gewechselte Philipp Karpfhammer hat sich im Winter entschlossen, eine fußballerische Pause einzulegen und steht nicht mehr zur Verfügung. Nach der gut verlaufenden Vorbereitung reisten die Simbacher trotzdem mit Selbstvertrauen in die Domstadt.

Wie bereits in vielen Spielen zuvor, verschliefen die Gäste die Anfangsphase und lagen bereits nach vier Minuten mit 0:1 zurück. Nach einem Eckball können Taube und Co nicht richtig klären und Florian Schmuckermeier drischt das Leder unter die Latte. Es schien alles nach Plan für den Favoriten zu laufen, doch der Tabellenvorletzte ließ sich durch den frühen Rückstand nicht aus der Bahn werfen. Bereits in der 10. Minute die Chance zum Ausgleich, aber ein Kopfball von Belleri aus sechs Metern war zu unplatziert und landete in den Armen von TW Wachenheim. Nach gut 20 Minuten konnte sich Taube auszeichnen, als er einen 20-Meter-Gewaltschuss klären konnte. In der 25. Minute gab es Freistoß für die Eintracht, der aber in der Mauer landete. Der schnelle Konter über Haris Sistek und Christoph Fuchshuber konnte ein Abwehrbein zur Ecke klären. Aus dieser resultierte dann der inzwischen verdiente Ausgleich, da ein Freisinger den Flankenball von Sistek unfreiwillig auf Michael Spielbauer verlängerte, dieser sich die Gelegenheit nicht nehmen ließ und zum 1:1 einschoss.

Die Gastgeber brachten bis zur Halbzeit nicht mehr viel zu Stande und mussten kurz vor der Pause sogar das 1:2 einstecken. Nach einer Unachtsamkeit in der Freisinger Abwehr spielte Belleri auf Behr, der überlegt am Torhüter vorbei zur nicht unverdienten Führung einschob. Der SCF, der diesmal ohne seinen Trainer Alexander Plabst auskommen musste, war sichtlich vom Auftritt der Schwarz-Elf überrascht. Kurz nach Wiederbeginn wechselte Co-Trainer Fabian Hermann bereits zweimal aus.

Der ASCK kam gut aus der Kabine und hatte drei vielversprechende Aktionen nach vorne, lediglich der Abschluss fehlte. Nachdem Torschützenkönig Andreas Hohlenberg zwei Minuten zuvor eine sehr gute Chance liegen ließ, machte er es in der 55. Minute besser: Schneller Gegenstoß und langer Ball ins Simbacher Abwehrzentrum, das Spielgerät landete bei Hohlenberger, der zum 2:2 einnetzte. Die Gäste ließen sich aber dadurch nicht beirren. Erst hatte Haris Sistek die Möglichkeit zum 3:2, kurz danach machte es Behr besser und köpfte in Minute 58 zur abermaligen Führung ein. Die Überraschung schien möglich, aber es ging gleich wieder in Richtung Simbacher Tor und El Sayed nickte eine Hohlenberger-Flanke völlig freistehend zum 3:3 ein (59.).

Die Innstädter boten der Eintracht weiterhin Paroli. Zwar kam die Heimelf durch Manhart zu zwei guten Chancen, die besseren Möglichkeiten boten sich aber den Simbachern. Eine Parade der Extraklasse zeigte Freisings Keeper, als er den Schuss von Jens Maser aus fünf Metern reaktionsschnell abwehren konnte (78.). Fünf Minuten vor Schluss scheiterte Fuchshuber mit seinem Volley-Kracher an der Querlatte. So kam es, wie es kommen musste: Angriff über rechts, Flanke in den Simbacher Strafraum – Kopfball kann zunächst von Taube geklärt werden, der Abpraller landet aber bei Sebastian Thalhammer, der zum schmeichelhaften 4:3- Endstand einschiebt (92.).

Coach Heiko Schwarz sprach von einer extrem bitteren Niederlage: „Wir sind brutal schwer ins Spiel gekommen und bekommen wieder früh ein Gegentor. Wir haben uns dann nach zehn Minuten gefangen und haben verdient den Ausgleich geschafft. In der gesamten Partie waren die Chancen ausgeglichen, es ging hin und her. Zum Schluss waren wir aber dem 4:3 näher, aber wie es so ist, wenn du unten stehst, dann bekommst in der Nachspielzeit das Gegentor. Mir tut es leid für die Jungs.“

Seit Mitte Januar befindet sich unser Team in der Vorbereitungsphase und lässt durch einige gute Ergebnisse aufhorchen. Mit dem Ziel Klassenerhalt wurden viele Trainingseinheiten und Spiele abgehalten, bevor es am 02.03.19 zum Aufstiegsaspiranten Freising geht. 

 

Das Wetter und die dadurch bedingten Platzverhältnisse forderten von den Verantwortlichen enorme Flexibilität. Einige Einheiten wurden in der Halle abgehalten, kurzfristige Verlegungen der Testspiele waren von Nöten. Trotzdem hinterließ das Team um Heiko Schwarz einen guten Eindruck und kann gestärkt in die restlichen Partien gehen. Am Samstag, 23.02.19, um 15:30 Uhr folgt die Generalprobe gegen den Kreisligisten Walburgskirchen, der für den Testspielgegner 1860 München/U19, kurzfristig einsprang.

 

Hier die Ergebnisse im Überblick:

ASCK - SV Erlbach 5:2

ASCK - ATSV Ranshofen 4:1

ASCK - SB Chiemgau Traunstein 1:0

ASCK - FC Reichstorf 4:2

ASCK - SV Wacker Burghausen/U19 5:3

ASCK - TuS Walburgskirchen 2:0

 

In Reihen des ASCK Simbach dürfen wir für die Erste einen Neuzugang präsentieren: Alexander Fuchshuber vom FC Töging.

Was für ein Krimi im letzten Spiel des Jahres 2018. Im packenden und von beiden Seiten intensiv geführten Duell zweier abstiegsbedrohter Mannschaften hatte die Elf von Heiko Schwarz das bessere Ende für sich und konnte sich endlich einmal für einen engagierten und mutigen Auftritt vor heimischem Publikum mit drei Punkten belohnen.

Der Simbacher Trainer krempelte seine Mannschaft im Vergleich zur Vorwoche kräftig um, Schwarz selbst, Michael Spielbauer und Jens Maser rückten in die Startelf, dafür nahmen Adis Sistek, Dustin Huber und Alessandro Belleri zunächst auf der Bank Platz.

Die Innstädter hatten sich für die Partie gegen den auf Platz 13 nur wenig besser positionierten Sportbund aus Rosenheim einiges vorgenommen und wollten unbedingt Wiedergutmachung für die herbe Pleite in der Vorwoche. Wer eine verunsicherte Simbacher Elf erwartet hatte sah sich kräftig getäuscht. Mutig und mit vollem Engagement begannen die Mannen von Heiko Schwarz die Partie und setzten die Gäste früh unter Druck. Die Anfangsphase gehörte den Innstädtern. Zehn Minuten waren gespielt, da hätte Benjamin Schlettwagner seine Farben in Führung bringen müssen. Eckball für Rosenheim, die Simbacher Defensive kann klären, dann geht es ganz schnell: Kevin Grobauer ist auf und davon, legt quer auf den mitgelaufenen Schlettwagner, der steht frei vor dem Kasten – aber sein Schuss geht klar über das Tor. Im Gegenzug kam Rosenheim erstmals vor das Simbacher Tor. Langer Pass in die Spitze auf David Kobl, der nimmt das Leder einmal mit, hat dadurch viel Platz und zieht im Sechzehner ab, Keeper Fabian Taube ist zwar noch dran, kann aber nicht verhindern, dass der Ball zum 0:1 einschlägt (10.). Vorne eine Großchance nicht genutzt, hinten ein blödes Ding kassiert, es schien, als sollte die Negativserie des ASCK nahtlos weitergehen. Als dann auch noch nach knapp einer halben Stunde Torjäger Christoph Behr verletzt raus musste rechneten nicht mehr viele mit einem Comeback der Innstädter. Aber anders als in den Vorwochen ließ sich der ASCK diesmal nicht entmutigen sondern machte einfach weiter, als sei nichts passiert. Angetrieben von Heiko Schwarz und Michael Spielbauer gewann man die Mehrzahl der Zweikämpfe, eroberte viele Bälle im Mittelfeld und war insgesamt einen Tick frischer und wacher als die Gäste aus Oberbayern. Und endlich waren die Simbacher auch einmal vor dem Tor effektiv. Ecke von der linken Seite, Heiko Schwarz serviert das Leder mustergültig auf den Kopf von Jens Maser, der köpft freistehend aus 7m wuchtig zum 1:1 in die Maschen (30.). Kurz darauf traf der eingewechselte Adis Sistek nach Vorarbeit von Kevin Grobauer aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Auf der Gegenseite musste Fabian Hofbauer kurz vor der Pause noch einmal in letzter Sekunde vor dem einschussbereiten David Kobl retten.

So blieb es zur Pause in dieser hektischen Partie (3x Gelb in den fünf Minuten vor dem Pausenpfiff) beim 1:1. Nach Wiederbeginn verflachte die Partie zunächst etwas. Rosenheim schien die Halbzeitpause gut getan zu haben, die Gäste kamen besser aus der Kabine. Zunächst parierte Taube einen Schuss von Dominik Reichmacher aus kurzer Distanz (49.). Dann gab es Eckball für die Gäste, die Kugel fiel dem freistehenden Christian Vogt für die Füße, doch sein Schuss ging knapp am Kasten vorbei. Fabian Taube machte das Spiel direkt wieder schnell, Abstoß auf Heiko Schwarz, langer Pass auf Kevin Grobauer, der im Duell mit seinem Gegenspieler an der Strafraumgrenze zunächst geblockt wurde, mit etwas Glück bekam der Simbacher Außenspieler das Leder aber erneut vor die Füße, fackelte nicht lange und zirkelte den Ball zur viel umjubelten 2:1 Führung in den rechten Winkel (66.). Die Innstädter zogen sich nun weiter zurück, die Gäste hatten so mehr Ballbesitz, taten sich aber sehr schwer, die Simbacher Defensive in Verlegenheit zu bringen. Kurz vor dem Ende wurde es allerdings noch einmal richtig spannend. Matchwinner Grobauer sah nach einer Rangelei an der Seitenauslinie mit Rosenheims Simon Baumgartner die Rote Karte von SR Wittmann. In Überzahl warf Rosenheim noch einmal alles nach vorne, doch die Innstädter verteidigten den knappen Vorsprung mit vollem Einsatz, schmissen sich in jeden Schussversuch und gaben alles, um die drei Punkte in Simbach zu behalten. Als dann Rosenheims Kapitän Christoph Börtschök einen Freistoß aus 20m knapp neben das Tor setzte (90+1) und kurz darauf Fabian Taube den letzten langen Schlag in den Simbacher Strafraum sicher abfangen konnte (90+4) war es vollbracht: der erste Sieg seit fast zwei Monaten war unter Dach und Fach! Entsprechend groß waren Jubel und Erleichterung bei der Heimelf.
Heiko Schwarz meinte nach dem Spiel: "Ich bin einfach nur happy über diesen Erfolg. Die Mannschaft hat sich jetzt endlich mal für den Aufwand der letzten Wochen belohnt und eine tolle Moral gezeigt. Ebenso wichtig wie die drei Punkte war es, sich mit einem positiven Gefühl in die Winterpause zu verabschieden. Das ist uns gelungen."

Nach fünf Niederlagen in Folge wollte der ASCK Simbach beim abgeschlagenen Schlusslicht endlich wieder einen Sieg einfahren, doch daraus wurde nichts und am Ende musste sich die Schwarz-Elf mit einem 1:1 zufrieden geben. Letzter gegen Vorletzten - die knapp 100 Zuschauer erwarteten und sahen keinen fußballerischen Leckerbissen.

Die Reise in den Münchner Südwesten mussten die Innstädter ohne den verletzten Leistungsträger Benjamin Schlettwagner und den gesperrten Philipp Karpfhammer (3 Spiele Sperre) antreten. So rückten Jens Maser und Jakob Nüßlein wieder in Startformation. Die Partie, geprägt von wenig Höhenpunkten, begann mit einer guten Möglichkeit für die Gastgeber, aber Dustin Huber rettete in letzter Sekunde vor seinem einschussbereiten Gegenspieler. In Minute 12 die erste große Chance für Simbach, als Alessandro Belleri einen Sistek-Freistoß an den Pfosten verlängerte. Spielerisch lief hüben wie drüben wenig zusammen und so verbrachten die Torhüter zunächst einen ruhigen Nachmittag. Nach einem Foul an Belleri trat Haris Sistek in der 23. Minute wieder zu einem Freistoß aus 25 Metern an, doch er verfehlte knapp das Gehäuse. In der Folgezeit plätscherte die Begegnung so dahin, bis kurz vor der Halbzeit die Simbacher endlich einmal ihre spielerischen Möglichkeiten aufzeigten: Maser auf Grobauer, der per Doppelpass mit Sistek die gegnerische Abwehr entblößt und seine Hereingabe bei Christoph Behr landet. Dieser wird von Schlussmann Valentin Grabmaier zu Fall gebracht und Schiedsrichter Andreas Kasenow zeigt sofort auf den Punkt. Der lang vermisste Goalgetter tritt selbst zum Strafstoß an und versenkt sicher zum 1:0 (40.).

Im zweiten Abschnitt hatten die Gäste die erste Einschussgelegenheit, aber nach Zuspiel von Grobauer ging der Abschluss von Sistek doch einen Meter am Tor vorbei (52.). Danach wachten die Gastgeber auf und kamen zu Chancen, bedingt durch die Mithilfe der Simbacher. In der 55. Minute vertändeln Spielbauer und Co. in der Vorwärtsbewegung den Ball und der TSV reagiert blitzschnell, die Angriffsspieler drängen in den Simbacher Strafraum, aber Fabian Taube kann die brenzlige Situation entschärfen. Neuried öffnete nun die Abwehrreihen und dies ermöglichte dem ASCK Konterchancen. Diese wurden aber zum Leidwesen der mitgereisten Fans mehr schlecht als recht zu Ende gespielt, so dass der Tabellenletzte weiterhin im Spiel blieb. Den möglichen Ausgleich verhinderte der Querbalken nach einem 30-Meter-Knaller eines Mittelfeldspielers (60.). Glück für die Innstädter, dass der TSV insgesamt im Spiel nach vorne einfach zu harmlos war und nicht schon frühzeitig das 1:1 erzielen konnte. Kurz vor Schluss hatte der eingewechselte Patrick Zierer das 2:0 auf dem Fuß, aber er scheiterte alleine von TW Grabmaier. So mussten die Gäste bis zum Schluss um den wichtigen Dreier bangen und es kam, wie es kommen musste: Nachspielzeit - hoher Ball in den Simbacher Strafraum - Abschluss an die Latte und Sebastian Hessenberger köpft aus kurzer Distanz ein. Heiko Schwarz war sichtlich enttäuscht vom Auftritt seiner Mannschaft: „Das war Abstiegskampf pur mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Der späte Ausgleichstreffer ist extrem bitter für uns. Leider haben wir unsere Konterchancen katastrophal ausgespielt.“
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