Na also, es geht doch: der ASCK Simbach kann doch noch gewinnen. Die Innstädter behielten im Heimspiel gegen den niederbayerischen Rivalen aus Bogen mit 2:0 die Oberhand und wiederholten damit den Erfolg aus dem Hinspiel.

Erneut musste Heiko Schwarz auf einige Stammkräfte verzichten, diesmal fehlten Spielbauer, Belleri, A. Sistek, Chr. Huber, D. Huber und auch der Coach selbst ist weiter außer Gefecht. Dafür war Christoph Behr wieder an Bord. Florian Straßer nahm diesmal zunächst auf der Bank Platz. So bekamen zahlreiche Youngster ihre Chance. Die Abwehrreihe um Jens Maser (19), Fabian Hofbauer (21), Jakob Nüßlein (19) und Matthias Podesser (18) machte ihre Sache sehr souverän, in der Zentrale glänzte Christoph Damböck (18) als Balleroberer und Torschütze und auf außen sorgte Enes Deniz (20) immer wieder für Gefahr.

Den Gästen aus Bogen, die ebenfalls personell nicht aus dem Vollen schöpfen konnten und nur mit einem Ersatzspieler anreisten, gehörte die Anfangsphase. Eine erste Schrecksekunde für die Heimelf gab es, als nach einem Eckstoß Tomas Krbecek per Kopf die Oberkante der Latte anvisierte (2.). Bis auf diese Szene konnten die Gäste aber kaum Torgefahr erzeugen, nahezu alle Angriffsbemühungen blieben in der sicheren Defensive des ASCK hängen. Auf der Gegenseite konnten die Einheimischen mit der ersten gefährlichen Aktion in Führung gehen. Es gab Freistoß von der linken Seite, Haris Sistek schlug den Ball scharf zur Mitte, wo Christoph Damböck das Leder mit der Fußspitze auf den Kasten brachte. Das Spielgerät wurde noch von zwei Bogener Verteidigern abgefälscht, so dass Keeper Simon Weinzierl keine Abwehrmöglichkeit blieb und es hieß 1:0 (15.). Gleich darauf eine ähnliche Situation von der rechten Seite, wieder flankte Sistek zur Mitte, diesmal war Christoph Behr per Kopf zur Stelle, der Ball strich nur knapp am Kasten vorbei. Nur zehn Minuten nach der Führung konnten die Gastgeber nachlegen. Bogen im Angriff, Christoph Damböck eroberte das Leder im Mittelfeld, spielte schnell weiter auf Haris Sistek, der mit einem Zuckerpass in die Schnittstelle der Abwehrkette Kevin Grobauer auf die Reise schickte. Der Simbacher Flügelspieler war auf und davon und ließ TW Weinzierl mit einem trockenen Abschluss keine Chance (26.). Die Gäste schienen angesichts des Spielverlaufs sichtlich geschockt und brachten in Hälfte eins offensiv kaum mehr etwas zu Stande. Die beste Gelegenheit bot sich Thomas Hentschel, der einen Freistoß aus gut 20m aber doch deutlich über das Gehäuse zirkelte.

So gingen die Hausherren wie schon in der Vorwoche mit einer verdienten Pausenführung in die Kabine. Diesmal wollten die Jungs von Heiko Schwarz den Vorsprung aber mit aller Macht ins Ziel bringen. Erleichtert wurde dieses Vorhaben durch den Platzverweis für Bogens Makamba Sidibe. Der hatte erst wenige Minuten zuvor die Gelbe Karte gesehen. Als er kurz danach Kevin Grobauer auf dem Weg zum Tor am Trikot festhielt zögerte SR Benny Woock keinen Augenblick und schickte Sidibe mit der Gelb-Roten Karte in die Kabine (53.). Den anschließenden Freistoß von Haris Sistek parierte Simon Weinzierl reaktionsschnell zur Ecke. Enes Deniz hätte nach einer guten Stunde erhöhen können, sein Schlenzer vom linken Strafraumeck ging aber knapp am Tor vorbei. Die Gäste waren weiter um den Anschlusstreffer bemüht, die diesmal sehr sattelfeste Defensive der Einheimischen hatte ein paar brenzlige Situationen im Strafraum zu überstehen, ließ aber ansonsten kaum echte Torchancen zu. Die beste Gelegenheit für den TSV Bogen vergab Balthasar Sabadus, dessen Direktabnahme aus etwa 10m allerdings weit über den Kasten ging. Im Gegenteil, Kevin Grobauer hätte nach tollem Zuspiel des eingewechselten Patrick Zierer den nächsten Treffer nachlegen können, scheiterte aber aus etwas zu spitzem Winkel an TW Weinzierl.

Am Ende blieb es beim 2:0 und die Innstädter konnten den lang ersehnten ersten Dreier im Jahr 2019 bejubeln. Co-Trainer Michael Spielbauer: „Wir haben uns für eine ordentliche Vorstellung endlich mal belohnt und durch diesen Sieg Selbstvertrauen getankt“.

Nach zwei herben Pleiten mussten die Innstädter am Karsamstag stark ersatzgeschwächt die Reise nach Dachau antreten. Zu beneiden ist Heiko Schwarz derzeit nicht, auch an diesem Spieltag musste er auf zehn Spieler verzichten. Wer aber mit einer weiteren Abreibung rechnete, sah sich getäuscht. Die Simbacher traten engagiert auf und die taktisch defensive Ausrichtung stellte dem Tabellen-6. aus dem Münchner Norden vor größere Probleme. Der ASCK überstand endlich wieder die Anfangsviertelstunde ohne Gegentor. Erst in der 20. Minute tauchte die Heimelf vor dem Kasten von Fabian Taube auf, aber eine scharfe Hereingabe verpasste ein Dachauer und der Keeper konnte den Ball sicher aufnehmen. Zuvor in Minute 9 hätte Christoph Damböck die Gäste in Führung bringen können, aber nach einem Freistoß von Christoph Fuchshuber scheiterte er mit seinem Kopfball an einem Dachauer Abwehrspieler, der zur Ecke klären konnte. Aus dem Spiel heraus ließ die kompakt stehende Simbacher Mannschaft wenig zu, lediglich bei Standards herrschte Gefahr vor dem Kasten von Taube. Nachdem die Schwarz-Elf zwei brenzlige Situationen nach Eckbällen überstand, fiel die etwas überraschende Führung (32.): Nachdem Benjamin Schlettwagner ca. 25 Meter vor dem Tor von zwei Dachauer gestört werden konnte, landete der Ball bei Haris Sistek, dessen strammer Schuss aus 18 Metern unhaltbar im Gehäuse von TW Artem Bykanow zum 1:0 einschlug. Es war der erste Saisontreffer des Simbacher Mittelfeldakteurs. Kurz danach musste Schlettwagner nach einem Freistoß für seinen bereits geschlagenen Torhüter den Ball auf der Linie klären. Bis zum Pausenpfiff sorgten die Innstädter noch zweimal für Entlastung, aber Kevin Grobauer und Christoph Fuchshuber konnten vor bzw. bei ihren Abschlussversuchen noch gestört werden, so dass die gut vorgetragenen Angriffe nichts einbrachten. So blieb es bei der knappen Gästeführung, die Gastgeber hatten sich das durchaus anders vorgestellt und erwartet.

Kurz nach Wiederbeginn der nächste Nackenschlag für den Vorletzten, als Florian Straßer verletzungsbedingt das Feld verlassen musste und durch Patrick Zierer ersetzt wurde. Die Heimelf erhöhte zusehends den Druck, die Simbacher hielten aber gut dagegen. Nach einem Ballverlust im Aufbauspiel wäre fast der Ausgleich gefallen, aber Schiedsrichter Felix Hoffmann entschied nach einer Flanke Foul an Taube (55.). Im Gegenzug ergab sich für Haris Sistek noch die Möglichkeit zu erhöhen, aber sein Schuss aus gut 20 Metern war letztlich nicht scharf genug getreten und sichere Beute für TW Bykanow. Zwanzig Minuten vor Schluss die große Ausgleichschance, aber Fabian Hofbauer rettete mit einem gewagten Tackling im Strafraum vor dem einschussbereiten Timo Aumayer. Eine Minute später wurde Jonas Dworsky von einem Simbacher im 16er von den Beinen geholt, den fälligen Elfer versenkte Andreas Roth zum 1:1. Die Gäste ließen sich dadurch aber nicht verunsichern und forderten kurze Zeit später ebenfalls Strafstoß: Nach einem großen Durcheinander im Dachauer Strafraum bekam ein ASV-Spieler den Ball an die Hand, aber die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm. Die Gastgeber wollten nun unbedingt den Sieg, der ASCK lieferte einen beherzten Kampf und hatte zweimal Glück, als Patrick Zierer mit einer Grätsche in höchster Not rettete (76.) und Fabian Taube einen Schlenzer von Andreas Roth parierte (81.). In der 83. Minute aber dann doch noch das 2:1 für Dachau: Nach einem Ballverlust landete das Spielgerät nach mehreren Stationen schließlich bei dem eingewechselten Marcel Berger und dessen abgefälschter Abschluss von der Strafraumgrenze unhaltbar im Simbacher Kasten landete. So mussten die Innstädter wieder mit einer Niederlage die Heimreise antreten. Nach der gleichzeitigen Pleite des TSV Neuried ist der Relegationsplatz nun amtlich. Bleibt zu hoffen, dass in den nächsten Partien Heiko Schwarz wieder auf mehr Personal zurückgreifen kann.  

Heiko Schwarz: "Ich kann meiner stark dezimierten Truppe wenig vorwerfen. Jeder Spieler hat vollen Einsatz gezeigt und wir haben auch relativ gut verteidigt. Mit etwas Glück hätten wir einen Punkt mitnehmen können.“

Einen schwarzen Tag erlebten die ASCKler beim Rangfünften Hallbergmoos. Mit 0:7 setzte es ein Debakel, das durchaus noch höher hätte ausfallen können. Nach dem guten Auftritt gegen Landshut reiste man nicht ohne Hoffnung auf weiteren Punktezuwachs ins Erdinger Moos. Jedoch musste Coach Heiko Schwarz auf Alessandro Belleri und Christoph Huber verzichten. Andi Brenzinger erhielt nach zwei guten Leistungen den Vorzug vor Fabian Taube. Aber bereits nach sieben Minuten musste der Keeper hinter sich greifen: Die Simbacher nach einem eigenen Befreiungsschlag noch im Tiefschlaf, Hallbergmoos dagegen hellwach und ohne große Gegenwehr kann Benjamin Heldt zum 1:0 einnetzen. Kurz darauf einer der seltenen Vorstöße des Vorletzten, aber nach schönem Zuspiel von Benjamin Schlettwagner war der Winkel für Patrick Zierer zu spitz und sein Abschluss sichere Beute für TW Ferdinand Kozel (12.). Die Defensive der Gäste präsentierte sich heute weitestgehend indisponiert, verhalf mit unglücklichen Aktionen den Hausherren zu weiteren Treffern. In Minute 14 zog Andreas Giglberger aus 16 Metern ab, sein platzierter Schuss schlug zum 2:0 ein. Eine Minute später bereits die Entscheidung, da Andreas Kostorz nach einem schnellen Angriff über links völlig ungedeckt aus elf Metern zum 3:0 vollstreckt. Nach 18 Minuten musste Patrick Zierer verletzt raus, für ihn kam Christoph Damböck in die Partie. Hallbergmoos weiter im Vorwärtsgang, doch bis zur Pause konnte der Aufsteiger das Ergebnis noch im erträglichen Rahmen halten. Von den Simbachern waren so gut wie keine Aktionen nach vorne zu sehen, ein Klassenunterschied unverkennbar.

Kurz nach Wiederbeginn dann bereits der vierte Gegentreffer: Kevin Grobauer unterläuft einen langen Ball und nach dem anschließenden Flankenball kann Fabian Diranko ohne Bedrängnis abschließen. Keine fünf Minuten später das 5:0, in einer unübersichtlichen Situation winkt der Assistent Abseits, aber Schiedsrichter Simon Konrad lässt weiterlaufen und Benjamin Heldt stochert den Ball ins Netz. Nach 55 Minuten vereitelte Andi Brenzinger mit einer klasse Parade einen weiteren Gegentreffer. Fast im Gegenzug ein Angriff auf der Gegenseite, ein Flankenball vom besten Simbacher Benjamin Schlettwagner prallt an die Latte. Dann ging es aber wieder weiter in Richtung ASCK-Gehäuse. Zunächst rettete noch die Latte, aber wenige Minuten später erhöhte Diranko auf 6:0. In der 76. Minute foult Grobauer seinen Gegenspieler im Strafraum, den fälligen Elfmeter von Georg Ball hält Brenzinger sicher. Drei Minuten vor Ende krönte Diranko seine Leistung mit dem dritten Treffer und sorgte mit dem 7:0 für den Schlusspunkt. Überpünktlich pfiff danach der Schiedsrichter diese einseitige Begegnung ab.

Heiko Schwarz zeigte sich nach der Pleite natürlich enttäuscht: „Wir waren von der ersten bis zur letzten Minute auf jeder Position unterlegen. Ich hatte gehofft, dass wir nach dem Landshutspiel mit mehr Selbstvertrauen auftreten. Mit den sieben Toren waren wir noch gut bedient. Von der Einstellung her war es erschreckend, da werden wir in der Relegation keine Chance haben.“

Ohne zahlreiche Stammkräfte (Behr, Belleri, Schwarz, A. Sistek, H. Sistek, Hofbauer, Chr. Huber) bekam der ASCK Simbach vom Tabellennachbarn FC Moosinning klar die Grenzen aufgezeigt. 0:4 hieß es am Ende in einer einseitigen Partie, für die sich die Innstädter eigentlich einiges vorgenommen hatten. Schon die Anfangsphase gehörte den Gästen, die aber zunächst nichts Zwingendes zustande brachten. Nach gut zehn Minuten ein erster Warnschuss durch Tobias Bartl, der aus zentraler Position aber deutlich das Simbacher Gehäuse verfehlte. Wenige Augenblicke später dann erneut eine frühe kalte Dusche für die Heimelf. Jens Maser bekam im eigenen Strafraum aus kurzer Distanz den Ball an die Hand, SR Müller zögerte keinen Augenblick und zeigte auf den Punkt. Christos Ketikidis verwandelte eiskalt zur Führung (15.). Schon im Gegenzug wäre Alexander Fuchshuber fast der Ausgleich gelungen, aus 25m hätte er beinahe den etwas zu weit vor seinem Tor postierten Moosinninger Keeper Franz Hornof überrascht, sein Versuch ging aber knapp über das Tor. Auf der anderen Seite verpasste Daniel Mömkes eine schöne Hereingabe von Tobias Bartl nur knapp. In nur zehn Minuten vor der Pause entschieden die Gäste dann das Spiel für sich. Vor dem 0:2 verloren die Hausherren den Ball in der Vorwärtsbewegung, dann geht es ganz schnell: das Leder kommt zu David Diranko, der steckt wunderbar durch auf Daniel Mömkes, der frei vor Fabian Taube abziehen kann und cool einnetzt (34.). Nur ein paar Minuten später war die Partie endgültig gelaufen. Der ASCK war gerade in Unterzahl, weil Kevin Grobauer, der diesmal zu Beginn als Linksverteidiger auflief, gerade außerhalb des Spielfelds behandelt wurde. Beim ASCK fehlte auf seiner Abwehrseite die Absicherung, ein langer Ball auf Tobias Bartl reichte um die gesamte Simbacher Defensive auszuhebeln, Bartl war frei durch und ließ Taube keine Abwehrmöglichkeit (38.). Und noch vor dem Seitenwechsel setzte Moosinning noch einen weiteren Treffer drauf. Viel zu leicht konnte sich Thomas Auerweck auf der linken Seite bis zur Grundlinie durchsetzen, sein Rückpass landete bei Daniel Mömkes, der keine Mühe hatte, seinen zweiten Treffer des Tages zu erzielen (44.).

Die zweite Hälfte konnten die Einheimischen ausgeglichener gestalten, auch weil die Gäste aus dem Münchner Osten ein paar Gänge zurückschalteten. Die Partie plätscherte ohne nennenswerte Höhepunkte ihrem Ende entgegen. Für die Innstädter hätte Benjamin Schlettwagner treffen können, auf der Gegenseite parierte Fabian Taube gegen Ivan Sadric und den eingewechselten Leandro Xhemaili. So blieb es am Ende beim deutlichen Auswärtssieg des FC Moosinning.

Simbachs Coach Heiko Schwarz: „So schlecht hätten wir gar nicht angefangen, dann kriegen wir eben einen Handelfmeter gegen uns, das passt im Moment einfach zu unserer Situation. Dann kassieren wir gleich einen Doppelschlag, danach war`s im Grunde schon gelaufen“.

Endlich der erste Punkt im Jahr 2019 für den ASCK. Wie schon im Hinspiel trotzten die Mannen von Heiko Schwarz der SpVgg Landshut ein Remis ab – und das, dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte, nicht einmal unverdient.

Ohne Behr, Spielbauer, Schwarz und Adis Sistek in der Startelf standen die Vorzeichen vor der Partie nicht unbedingt gut. Und wie schon so oft zuvor begann das Heimspiel für die Innstädter wieder mit einem Nackenschlag. Vier Minuten waren erst gespielt, da stand es schon 0:1. Christian Brandl wurde nicht richtig angegriffen und nagelte das Leder aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Die „Spiele“ blieb auch danach die spielbestimmende Mannschaft. Dem ASCK gelang in der ersten Hälfte nur wenig, die Hausherren konnten sich selten richtig aus der eigenen Defensive befreien und für Entlastung sorgen. Das 0:2 war die logische Folge. Im Anschluss an einen Eckball klatschte ein abgefälschter Schuss zunächst an die Latte, der Ball landete bei Kapitän Tobias Rewitzer, der aus kurzer Distanz kompromisslos einschoss (25.).

In der Halbzeitpause schien Heiko Schwarz die richtigen Worte gefunden zu haben. Seine Jungs kamen mit deutlich mehr Elan, Engagement und Selbstvertrauen aus der Kabine und witterten so auf einmal Morgenluft, Landshut dagegen schien sich auf dem Vorsprung auszuruhen. Alexander Fuchshuber vergab eine erste gute Gelegenheit, aus aussichtsreicher Position zielte er hauchdünn am Landshuter Kasten vorbei (55.). Besser machte es etwas später Benjamin Schlettwagner. Langer Ball auf Alessandro Belleri, der legte mit Übersicht zurück auf Schlettwagner. Der Simbacher Mittelfeldmotor ließ noch einen Gegenspieler aussteigen und traf aus 18m flach ins linke Eck (68.). Nun wollten die Innstädter mehr und spielten weiter munter nach vorne. Wenige Minuten nach dem Anschluss spielte Fabian Hofbauer mit einem tollen Pass in die Gasse Alessandro Belleri frei, der war auf und davon und schob den Ball überlegt an Keeper Huber vorbei (75.). Von der „Spiele“ war erst nach dem Ausgleich wieder mehr zu sehen. Doch die Innstädter überstanden die Schlussoffensive der Gäste mit einigen Standards und verteidigten das verdiente Unentschieden mit vereinten Kräften.

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